Über uns


Timo Graffe (Projektkoordinator)

... ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der JGU und koordiniert das Zukunftsmodul. Im Rahmen seiner Promotion entwickelt und evaluiert er das Projektseminar, das Bestandteil des Zukunftsmoduls ist.

"Ich sehe den anthropogenen Klimawandel als die größte Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Bildung ist hierbei für mich der Schlüssel für die Tür aus der Klimakrise. Diese befähigt uns zu Kompetenzen, mit der wir eine nachhaltige Welt gemeinsam gestalten können."

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Prof. Dr. Klaus Wendt (Betreuer)
... ist Professor der Experimentalphysik mit besonderem Engagement in Lehramtsausbildung und Public Outreach an der JGU Mainz. Er unterstützt das Zukunftsmodul aus Perspektive der Physik und ist Betreuer der Promotion von Timo Graffe.

 


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Prof. Dr. Sebastian Seiffert (Betreuer)
...ist Professor der physikalischen Chemie mit Forschungs-schwerpunkt in der Polymerforschung an der JGU Mainz und Mitglied bei den Scientists for Future. Er unterstützt das Zukunftsmodul aus Perspektive der Chemie.

 

"Die Klimakrise wird das gesamte Leben der jungen Menschen betreffen, die heute an unsere Hochschulen gehen. Deshalb halte ich es für eine Pflicht, dass wir sie an den Hochschulen darauf vorbereiten."

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Dr. Ute Becker (Betreuerin)
...ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Biologie und leitet die Grüne Schule im Botanischen Garten der JGU Mainz. Sie unterstützt das Zukunftsmodul aus Perspektive der Biologie.

 

"Der im Zukunftsmodul angestrebte fächerübergreifende, partizipative Ansatz ist für mich essentiell für eine Transformation der Gesellschaft in Richtung Nachhaltigkeit. Ohne diese ist auch der Verlust der biologischen Vielfalt nicht zu stoppen."


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Inga Thao My Bui
... studiert Bildung-Nachhaltigkeit-Transformation an der HNE Eberswalde und Mitglied der Students for Future. Sie unterstützt das Zukunftsmodul mit ihren kreativen Ideen.

"Das Zukunftsmodul ist eine sehr gute Möglichkeit, Studierende zu ermutigen, sich sowohl über fachliche Grenzen hinaus als auch außeruniversitär weiterzubilden und sich aktiv in die Gesellschaft einzubringen. Es ist wichtig, dass es Räume gibt, die nicht an strikten Lehrplänen gebunden sind und Engagement in der Studierendenschaft fördert."

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Christian Große
... studiert Publizistik an der JGU Mainz und Mitglied bei den Students for Future. Er unterstützt das Zukunftsmodul in Fragen Öffentlichkeitsarbeit und organisiert Workshops.

 

"Ich unterstütze das Zukunftsmodul, weil ich darin die Chance sehe, eine Uni zu schaffen, die uns Studierende bestmöglich auf die Krisen der Zukunft vorbereitet. Vom Austausch zwischen den Fachbereichen und den topaktuelle Themen profitieren Lehrende, wie Lernende, denn aus der Bündelung unterschiedlichster Perspektiven und Kompetenzen kann wahres Gestaltungspotenzial entstehen."


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Leo Kuballa (studentische Hilfskraft)
... studiert biomedizinische Chemie an der JGU. Er ist beim Zukunftsmodul für das Expert:innennetzwerk zuständig.

 

"Da unsere Ressourcen immer knapper werden führt kein Weg an der Nachhaltigkeit vorbei. Studierende, die sich heute damit auseinandersetzen, können schon morgen unsere Gesellschaft dementsprechend neu gestalten.“

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Matthias Rosenthal (wissenschaftliche Hilfskraft)
... ist Doktorand im Bereich Politikwissenschaft and der JGU und Mitglied bei den Scientists for Future. Er ist im Zukunftsmodul für allgemeine organisatorische Aufgaben und die feste Verankerung in möglichst vielen Studiengängen der JGU verantwortlich.

"Die Klimakrise stellt die mit Abstand größte Herausforderung dar, vor der Menschen weltweit gemeinsam stehen. Hochschulbildung hat für mich die Aufgabe uns auf den Umgang mit der Krise und die dafür notwendige Gesellschaftstransformation vorzubereiten und für diese auszubilden."


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Beratende Betreuung

Prof. Dr. Volkmar Wirth
...ist Professor für theoretische Meteorologie und atmosphärische Physik sowie Leiter des Institutes für Physik der Atmosphäre der JGU Mainz. Er unterstützt das Zukunftsmodul aus Perspektive der Meteorologie.

 

"Der Klimawandel gehört zu den drängendsten Problemen, mit der die Menschheit im laufenden Jahrhundert zu kämpfen hat. Ein Weg aus der Krise ist nur möglich, wenn die Mehrheit der Bevölkerung das grundlegende Problem versteht und dadurch bereit ist, die notwendigen Maßnahmen mitzutragen. An diesem zentralen Punkt setzt das Zukunftsmodul an: dieses möchte herausfinden, wie man dieses Ziel am besten erreicht. Ich kann mir in diesem Zusammenhang kaum etwas Wichtigeres vorstellen." 


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Dr. Cornelia Frings
...ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Politikwissenschaft. Sie berät und unterstützt aus politikwissenschaftlicher Perspektive.

 

"Effektiver Klimaschutz und Klimagerechtigkeit sind Themenfelder, die viele Studierende quer durch alle Fachrichtungen interessieren und bewegen. Interdisziplinäre universitäre Bildungsangebote, die diese Interessen aufgreifen, sind daher wichtig. Um zu verstehen, unter welchen Voraussetzungen effektiver Klimaschutz und Klimagerechtigkeit vorangebracht werden können, ist politikwissenschaftliches und politik-ökonomisches Wissen von zentraler Bedeutung."

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PD Dr. Wolfgang Schärtl
...ist Dozent der physikalischen Chemie mit Schwerpunkt in der Ausbildung von Lehramtsstudierenden an der JGU Mainz und Mitglied im Arbeitskreis von Prof. Dr. Seiffert. Er unterstützt das Zukunftsmodul aus Perspektive der Chemie mit direktem Bezug zum Lehramtsstudium Chemie.

 

"Trotz seiner immensen Bedeutung kommt der Klimawandel in der Ausbildung unsrer Studierenden noch deutlich zu kurz. Hier gilt es speziell angehende Lehrkräfte in den naturwissenschaftlichen Kernfächern auch wissenschaftlich so zu unterweisen, dass sie später an den Schulen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung in kompetenter Weise gerecht werden können." 


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Dr. Sandra Petermann
...ist Akademische Oberrätin am Geographischen Institut und beschäftigt sich aus sozial- und wirtschaftsgeographischer Perspektive mit Alternativen und Regenerativen Ökonomien. Sie unterstützt das Zukunftsmodul aus humangeographischer Perspektive.

 

"Das Zukunftsmodul rückt eines der wichtigsten Themen der nächsten Jahrzehnte ins Zentrum der Betrachtung. Da eine Auseinandersetzung mit den Folgen der Klimakrise und Ansätzen einer gesellschaftlichen Transformation nicht nur relevant, sondern sogar unabdingbar ist, führt an diesen Themen meines Erachtens kein Weg vorbei.orangebracht werden können, ist politikwissenschaftliches und politik-ökonomisches Wissen von zentraler Bedeutung."

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